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22. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium

Arbeit unter einem D-A-CH – Automatisierung und Digitalisierung in der modernen Landwirtschaft

Themenschwerpunkte:

  • Informations- und Kommunikationssysteme
  • Arbeitswissenschaftliche Methoden
  • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Prozesstechnik - Arbeitsplatzgestaltung - Ergonomie
  • Arbeitsorganisation - Betriebsmanagement - Beratungswerkzeuge

Bis zum 15.09.209 können Sie Ihren Beitrag vorzugsweise zu den genannten Schwerpunkten zunächst in Form einer Kurzfassung einreichen. Weitere Details finden Sie im verlinkten Dokument "Aufruf zur Einreichung von Beiträgen".


Location

Agroscope
Tänikon 1
8356 Ettenhausen
Schweiz

Organisation

Agroscope
CH-8356 Ettenhausen

Kontakt und Rückfragen:

Tel.: +41 (0)58 480 31 31

E-Mail: akal2020@agroscope.admin.ch

Date / Time
10.03.2020 - 11.03.2020

Languages German, English

Additional Information

Die digitale Entwicklung im Agrarsektor ist in vollem Gange. Schon heute prägen Informations- und Kommunikationstechnologien den Alltag. In Zukunft werden wir immer stärker vernetzt sein: Menschen, Maschinen, Wissen. Ansprüche und Arbeitsprozesse werden dadurch verändert, Erwartungen nehmen zu, neue Fähigkeiten sind gefragt.

Zur Optimierung von Produktionssystemen und zur Qualitätssicherung stehen vermehrt sensorgesteuerte, automatisierte Verfahren zur Verfügung. Neben Entscheidungsgrundlagen für den Einsatz von Mensch und Maschine bieten Smart Farming Technologien und deren Vernetzung neue Potenziale unter anderem bezüglich Wirtschaftlichkeit, Qualitätserhöhung, Emissionsminderung, Ressourcenschutz und Verbesserung von Tierwohl und -gesundheit.

Durch den Einsatz von Smart Farming Technologien wird der Mensch von Routinearbeiten entlastet und kann seine Arbeitskraft effizienter einsetzen. Vorhandene Ressourcen können besser ausgeschöpft und die Qualität der Produktionsprozesse und Produkte verbessert werden. Die psychischen Belastungskomponenten sind bei diesem Prozess allerdings zunehmend erkennbar. Oftmals sind auch mentale Barrieren im Spiel, da sich die Landwirte und Landwirtinnen durch die neuen Technologien nicht abgeholt fühlen bzw. mit deren Anwendung überfordert sind.

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